Über uns

Über uns

Im Jahre 1972 übernahm Senior Klaus Langer das Restaurant und übergab es 2002 seinem Sohn Sebastian Langer. Über die Geschichte des Hauses ist nur wenig bekannt. Bekannt ist jedoch, dass das Haus, sowie die umliegenden Gebäude, einmal ein Kloster waren. Im 19. Jahrhundert wurde ein Teil zur Gaststätte umgebaut und auch der Betreiber braute seine eigenen Biere. Die Einrichtung ist rustikal, ritterlich mit schönen alten Tischen, Schwerten, Schildern geschmückt und Sie werden am Eingang von einer Ritterrüstung begrüßt. Im Sommer können Sie auch draussen auf der Terrasse sitzen.

Gastraum

Unser Gasthaus zur Schauenburg verfügt über einen Hauptraum in dem bis zu 55 Personen das gemütliche Ambiente genießen können. Im Nebenzimmer in dem 35 Personen Platz finden, können Feierlichkeiten wie Geburtstage, Taufen, Jubiläen und andere Feste ausgerichtet werden. Zudem verfügen wir über eine Terrasse und eine gemütlichen Hof im Außenbereich. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 06221-866 794 möglich, die Menüfolge für Ihr Fest können Sie aus einer umfangreichen Liste an Vorspeisen Hauptgängen und Nachspeisen beliebig zusammenstellen und später mit uns besprechen.

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Hausbrauerei

Was als spannendes Hobby begann ist inzwischen zur hauseigenen Brauerei erwachsen. Seit 2014 produziert die Familie Langer in ihren Räumlichkeiten ihre eigenen Biere. Saisonal abhängig gibt es Weizen, Schwarzes, Honig und Kellerbier, aber auch kräftige IPA´s sind den Braukesseln entsprungen. Die Leidenschaft, mit der gebraut wird, wie auch die kleinen Mengen und natürlich die Spannung an neuen Hopfensorten und individuellen Geschmäckern zeichnen unsere Biere aus.

Glas Bier

Chefkoch

Hier sehen Sie den Koch bei der Zubereitung eines ritterlichen Mahls.

Sebastian Langer

Sebastian Langer

Chef

Im Jahre 2002 übernahm Sebastian Langer das Restaurant von seinem Vater Klaus Langer. Seit 2014 brauen sie ihr hauseigenes Bier.


Ein kurzer Überblick über die Äonen.

Die Spornburg wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts von den Edelfreien von Schauenburg erbaut, 1130 erstmals erwähnt und in der Mitte des 14. Jahrhunderts ausgebaut.
1460 wurde die Burg von Kurfürst Friedrich I. im Pfälzisch-mainzischen Krieg geschleift.
Die zerstörte Burg gab den Dossenheimern jedoch die Möglichkeit, die Steine für Ihre Häuser zu verwenden (bis ins 19 Jh. hinein). Auch in unserem Gasthaus sind Steine zu finden. 275 m hoch liegt die Ruine auf einem Sporn am Südwesthang des Ölbergs und bietet dem Wanderer einen grandiosen Blick über Dörfer und Felder bis nach Mannheim und den Pfälzer Wald. Ein Besuch der Ruine lohnt sich. Nach der Mühsal des Aufstieges und Abstieges kann dem Wanderer geholfen werden – mit Speis und Trank im Gasthaus zur Schauenburg.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Haus als Gasthaus in Betrieb genommen. Im Jahre 1972 übernahm Senior Klaus Langer das Restaurant und übergab es 2002 seinem Sohn Sebastian Langer. Über die Geschichte des Hauses ist nur wenig bekannt. Bekannt ist jedoch, dass das Haus, sowie die umliegenden Gebäude, einmal ein Kloster waren.